Ladeinfrastruktur

Unser Geschäftsbereich Ladeinfrastruktur liefert entweder schlüsselfertig oder als reine Komponentenlieferung, Schnellladetankstellen mit bis zu 300 kW Ladeleistung

und AC-Wallboxen bis zu 22 kW Ladeleistung.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen AC-Ladung, als Ladung mit Wechselspannung über ein im Fahrzeug installiertes Ladegerät (Onboard) und
DC-Ladung, wobei über ein spezielles Steckersystem unter Umgehung des Onboard Ladegerätes direkt mit Gleichspannung die Batterie geladen wird. Durch den Direktzugriff mit Gleichspannung sind deutlich höhere Ladeleistungen abbildbar und dadurch wesentlich geringere Ladezeiten.

AC-Ladung bis zu 11 kW kann in der Regel problemlos in jedem Haus installiert werden. Eine AC-Ladung bis zu 22 kW benötigt bereits eine Genehmigung des Netzbetreibers. Wird mit Gleichspannung und Leistungen bis zu 300 kW pro Ladesäule geladen ist in der Regel ein eigener Mittelspannungsanschluss unvermeidlich.

Der Kampf um die Meinungshoheit welcher Art der Antriebstechnik die Zukunft gehört, ist voll entbrannt. Sollen wir elektrisch fahren oder weiterhin fossile Brennstoffe verfeuern, weil der Klimawandel auch so eine Erfindung der Medien ist, wie die Corona Pandemie?

Glücklicherweise lässt sich bei der Antriebsfrage wie beim Coronavirus eine wissenschaftliche, nachvollziehbare und faktenbasierte Erklärung finden.

Bis wir alle auf der Erde verfügbaren fossilen Brennstoffe bei konstantem Verbrauch vollständig durch den Auspuff oder den Kamin in die Atmosphäre gejagt haben, dauert es noch etwa einhundert Jahre. Das ist aber nicht das wirkliche Problem. Wenn das CO2, dass sich in vielen Millionen Jahren in Form von fossilen Brennstoffen eingelagert hat, in weniger als 200 Jahren - sozusagen explosionsartig - freigesetzt wird, hat das fatale Auswirkungen auf unser Klima.

Hören wir was Steven Hawking in seinem Buch

„Kurze Antworten auf große Fragen“ dazu schrieb:

„[Die globale Erwärmung] könnte dazu führen, dass wir ein Klima wie das auf der Venus bekommen: Siedend heiß, Schwefelsäureregen und eine Temperatur von weit über 250 Grad.

Menschliches Leben wäre nicht mehr möglich.“

Eigentlich nachvollziehbar. Wenn wir es nicht schaffen, die CO2 Emissionen zeitnah auf null zu bringen, sollten wir uns schleunigst einen neuen Planeten suchen. Denn der Mensch kann durch das dumme und exzessive Verfeuern der fossilen Brennstoffe die Temperatur nicht nur um 2 °C, sondern im worst case um bis zu 250 °C erhöhen. Eine Venusatmosphäre wäre da die „Langzeitfolge“.

Das bei der Förderung von Erdöl und der nachfolgenden Verarbeitung auch noch gigantische und unvorstellbare Umweltschäden angerichtet werden, wird bewusst und vorsätzlich ignoriert. Stattdessen wird auf „Umweltbelastungen“ bei der Batterieherstellung verwiesen, wobei die Umweltschäden bei der Batterieherstellung ungefähr ein Tausendstel der Umweltschäden sind, die bei der Herstellung von erdölbasierten Treibstoffen verursacht werden.

Die Lösung ist Elektroautos! Das Stromnetz ist weltweit und überall bereits verfügbar. Deutschland allein ist in der Lage seinen gesamten Strombedarf regenerativ aus Sonne, Wind, Geothermie, Wasser und Biomasse zu decken. E-Autos sind geräuschlos, haben Reichweiten von bis zu 700 km und die Betriebskosten sind deutlich geringer als beim Verbrenner (kein Motoröl, kein Verschleiß von Bremsbelägen, keine aufwändige Motorwartung, usw.). Selbst Kleinwagen beschleunigen wie ein Porsche und haben – hört, hört - tatsächlich eine reale Energieamortisationszeit (bei Betrieb mit Ökostrom), sparen also in kurzer Zeit so viel CO2 ein, wie bei der Herstellung freigesetzt wurde.

Mit einem Verbrenner, der bei jedem gefahrenen Kilometer neues CO2 emittiert, undenkbar!

Und das Beste: Ein Elektroauto kann kostengünstig am eigenen Haus mit erneuerbarer Energie geladen werden. Nie wieder dreckige Zapfsäulen und viel zu hohe Spritpreise!

Ein paar Worte

zum Klimawandel